Feb
05
2010

Einführungsseminar

Ich muss nächste Woche zu meinem Einführungsseminar.
Nach Bad Oeynhausen. Die haben sogar eine eigene Internetseite, so weit ist die Technik da offenbar schon. Merkt euch am besten schon mal die Hastags #endederwelt und #hintermmondgleichlinks. Werde mich dieser wohl häufiger bedienen.

Was ich aber echt hart finde: mein Zivildienst geht nur noch zwölf Wochen. Glauben die ernsthaft, dass wir uns in über einem halben Jahr noch nicht eingearbeitet haben? Oder erzählen die uns, dass immer am 15. des Monats Zahltag ist?
Ich bin gespannt. Lange Zeit sah es so aus, als ob ich gar nicht müsste, schöne Zeit war das. Aber jetzt müssen wir das Beste daraus machen.

Liebe Oeynhausener, liebe arme Säcke Zivis, die schon da waren. Kann man da was starten? Insbesondere an Weiberfastnacht?

P.S.: Man muss dem Ort stillen Örtchen zugute halten, dass sie da eine Therme haben. Werden wir uns wohl nicht von Innen angucken.

2
Feb
05
2010

Geld machen im Internet

Scheint wohl megaeinfach zu sein.
Ich finde tausende von Seiten, wo ich nur 50€ Überweisen muss und die schicken mir alles, was ich brauche, um superreich zu werden.

Ich kann euch auch einen superguten Tipp geben. Einfach 50€ überweisen. Paypaldaten auf Anfrage.
Ach: mit dem Tipp bekommt man übrigens auch reihenweise hübsche Sexgespielinnen, einen Riesenschwanz, Superpotenz und alles, was ihr euch noch wünscht.
Funktioniert wirklich eins11.

0
Feb
02
2010

“Deal” or “No Deal”

Ist eine Abmachung nicht dann erst eine Abmachung, wenn beide damit einverstanden sind?
Ist es nicht so, dass die Parteien Bedingungen stellen, und es erst zur Abmachung kommt, wenn beide sie akzeptieren, wenn beide einen Kompromiss gefunden haben?
Wieso ist das bei dir anders?

0
Jan
19
2010

Neuer Artikel: All In – Filmriss

Neuer Artikel bei Infinitesound.de: All In – Filmriss

0
Jan
19
2010

Infinitesound.de

Ich werde jetzt Coautor bei Infinitesound.de, freu mich. Kann Zugfahrten demnächst besser nutzen: Berichte vorbereiten und Material sichten.

// Edit: Der Beitrag hatte ja schon Twitterstil

1
Jan
16
2010

Vorstellung: Mangaka Linux

Für Karl Tux Stadt:

Was ist Mangaka Linux?

Mangaka Linux ist eine Linuxdistribution die auf Ubuntu beruht. Es gibt sie in zwei Versionen: Mangaka One und Mangaka Chu. Im Laufe des Berichts werde ich auf beide Versionen eingehen. So viel vorneweg: die eine (One, auch Onee genannt, was „Schwester“ bedeutet) ist ein eher minimalistisches System mit LXDE Oberfläche während das andere (Chu, Anspielung auf „two“, englisch für „zwei“ und “chuu” bedeutet “Kuss”) ressourcenlastiger ist und mit GNOME arbeitet.
Zum ersten Mal herausgegeben wurde Mangaka Linux (One) am 11. Juli 2009 – es handelt sich also um eine junge Distribution. Informationen zu Chu kamen erst ende November des selben Jahres.

Für wen ist Mangaka Linux gedacht?

AnimeSoft International (kurz: AI; AI = jap.: Liebe) besteht aus Fansubbern (Leute, die selbst Untertitel für Serien/Filme/etc. übersetzen und schreiben) und Linuxnutzern.
Dementsprechend haben sie ihr Betriebssystem auch für ihre eigenen Bedürfnisse angepasst: Untertitel schreiben, im Internet surfen sowie die Wiedergabe und das Erstellen von Mediendateien.
Unter den mitgelieferten Programmen befindet sich auch (neben Standards wie Firefox und Gimp) Thunderbird (anstatt Evolution) und diverse Programme zum Verwalten von Videos und Comics sowie zum Erstellen von Untertiteln und wie um das Klischee des Mangafans zu erfüllen eine Art Rollenspiel (mit deutlichen Jump’N'Run-Anteilen).

Wie bekomme ich Mangaka Linux?

Auf der offiziellen Seite von AnimeSoft International (http://animesoft.wordpress.com) unter “Download” wird sowohl zum Torrent von One als auch von Chu verlinkt.
In meinem Fall verlief der One-Download sehr schnell, der Chu-Download läuft zum jetzigen Zeitpunkt immer noch.

Wo liegen die Unterschiede zwischen One und Chu?

Chu ist im Großen und Ganzen die aktuellere Version. Allerdings ist sie auch ressourcenlastiger (z.B. GNOME anstatt LXDE), größer (3GB gegen 2GB Torrent), braucht andererseits genau so viel Speicher auf der Festplatte wie One (8GB).
Beide laufen sowohl auf DesktopPCs als auch auf Note- und Netbooks und sollen einen Start von 8 bzw. 21 Sekunden (One) oder 9 bzw. 22 Sekunden (Chu; Desktop/Netbook) hinlegen können.
Genaue Informationen über den Unterschied der verwendeten Programme kann man unter DistroWatch nachlesen.

Erster Eindruck

Mein erster Eindruck von “One” ist recht positiv: es besticht durch ein helles Design und – dank LXDE – kurzen Ladezeiten sowie schnellen Reaktionen. Das Startmenü erinnert an jenes, welches bis zu Windows XP von Microsoft verwendet wurde.

Mein Hauptaugenmerk lag allerdings auf “Chu”, der großen Version. Beim Start fällt direkt auf: es ist sehr Googlelastig. Googles Programme sind allesamt vorinstalliert und man wird auch direkt von der GoogleToolbar begrüßt. Ansonsten sieht es fast genau wie One aus, Windows95-ähnliche Taskbar, die jedoch mit Funktionen von Windows7 auftrumpfen kann. Sie zeigt die Tasks einmal einzeln an (z.B. alle Ordner) und wenn man draufklickt öffnet sich ein kleines Fenster, welches alle Ordner noch mal mit einer Vorschau anzeigt.
Als Standardbrowser ist Opera vorgesehen, welcher allerdings per Hand installiert werden muss; dafür liegt auch ein .deb-Paket direkt auf dem Desktop. Auch dabei ist ein Spiel mit hohem Suchtfaktor: Nanaca-Crash. Im Spiel muss man einen Passanten mit dem Fahrrad anfahren damit er möglichst weit fliegt (ähnlich wie bei Yetisports).

Fazit

Lohnt sich sicher für Mangakas (einleuchtend, bei dem Namen), für die breite Öffentlichkeit weist das Betriebssystem zu wenig Eigenentwicklungen auf.
Ein großer Kritikpunkt ist die Sicherheit: Der Rootuser heißt immer “mangaka” und das Passwort ist immer “one” oder “chu”, ne nach Version.

Screenshots
zum Album

1
Jan
10
2010

Die Hymne zu RUHR.2010: Herbert Grönemeyer – Komm zur Ruhr

2
Jan
09
2010

Zwischenstand: Linux Mangaka

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Ich würde ja gerne den Bericht veröffentlichen, nur es gibt ein kleines Problem: Zu Mangaka One hab ich selbst schon angetestet, Chu lässt sich hingegen Zeit beim Download. Falls ein Seeder mitliest, bitte nicht rausnehmen. Es dauert Jahrhunderte.

2
Jan
07
2010

Exotische Linuxdistributionen

Karl Tux Stadt hat zu einer Blogparade aufgerufen, es geht darum exotische Linuxdistributionen vorzustellen.
Die Hälfte ist noch frei, also stürzt euch auf sie mit Gebrüll.
Ich selbst habe mir übrigens Mangaka Linux gesichert.
Ich hoffe euch bald schon das Ergebnis präsentieren zu können.

(via)

0
Jan
03
2010

Keine Rundfunkgebühren für internetfähige PCs

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Keine Rundfunkgebühren für Internet-PC …
02/01/2010

Für einen Computer mit Internetanschluss sind laut Urteil des VG Braunschweig ( Az.: 4 A 188/09[1] ) keine Rundfunkgebühren zu zahlen, entsprechende Gebührenbescheide des NDR wurden aufgehoben.

Anders als bei herkömmlichen Rundfunkgeräten sei nicht davon auszugehen, dass ein Internet-PC regelmäßig zum Rundfunkempfang genutzt werde. Eine solche Nutzung sei im gewerblichen Bereich unüblich, denn „typischerweise werden PCs im beruflichen Bereich zur Kommunikation und Datenverarbeitung und nicht zur Unterhaltung genutzt“, heißt es in der Urteilsbegründung.

Der NDR will in Berufung gehen und derzeit keine weiteren Stellungnahmen abgeben …

Quelle: www.heise.de

via exbera

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